Sehenswürdigkeiten Lateinamerikas

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Für echte Abenteurer ist Lateinamerika unbedingt zu empfehlen. In Kleinanzeigen bei Quoka wird immer wieder mit lockenden Fragen für Reisen nach Lateinamerika geworben: Haben Sie Lust, die Geheimnisse der Inka zu erforschen und ihre Energie zu fühlen? Möchten Sie erleben, wo die Zigarrenbarone herrschen? Und wie sieht es aus mit den atemberaubenden Trecks durch Vulkanlandschaften und herrlichen, tropischen Regenwald? All dies und Vieles mehr, bietet Lateinamerika – Peru, Mexiko, Bolivien, Kuba und natürlich auch Argentinien, Brasilien … und in jedem dieser Länder erleben Sie Ihre einzigartigen Abenteuer!

Natur pur – die Galapagos-Inseln
Auf keinen Fall sollten Sie einen Besuch auf den Galapagos-Inseln versäumen – diese herrliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen finden Sie heutzutage kaum noch wo anders auf der Welt. Oder besuchen Sie die höchsten Mangrovenwälder der Erde – in Ecuador ragen diese 64 Meter hoch in den Himmel und ziehen damit Touristen aus aller Welt magnetisch an.

Geschichte und Abenteuer – die Inkas, Azteken und Mayas
Möchten Sie die letzten noch wirklich ursprünglich lebenden Indianerstämme besuchen? Verbunden mit einer Fahrt auf dem Amazonas können Sie sich diesen Traum im Norden Perus (Iquitos) erfüllen.
Peru heißt jedoch auch: Cuzco – die ehemalige Inkahauptstadt. Hier finden Sie zahlreiche Schätze aus der Kolonialzeit, die faszinierenden Inkaruinen ganz in der Nähe … und viele Geheimnisse, die um die Inka noch heute bestehen.

Ihre Sicherheit ist wichtig – das Auswärtige Amt informiert Sie

In Kleinanzeigen bei Quoka werben häufig Reiseunternehmen, die sich auf Reisen nach Lateinamerika spezialisiert haben. Dennoch sollten Sie sich vor Reiseantritt sehr genau mit den einzelnen Reisezielen befassen.
Für die Reise in jedes der genannten Länder sollten Sie sich zum Beispiel unbedingt die Reisehinweise und Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes ansehen! Hier erfahren Sie mehr darüber, welche Schutzimpfungen empfohlen oder gar Pflicht sind, wie Sie ein Visum erlangen können und welche Ausweisarten und Formalitäten zu erfüllen sind. Auch über Unruhen im Land oder sonstige Gesetze und Regeln, die Sie dringend kennen sollten, erhalten Sie dort Informationen.

Beispiel Mexiko
Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie als deutscher Staatsangehöriger zur Einreise nach Mexiko lediglich eine sogenannte Touristenkarte benötigen? Diese erhalten Sie an den Grenzübergangsstellen oder während Ihres Fluges. Für Mexiko warnt allerdings das Auswärtige Amt vor Individualreisen und insgesamt vor Alleingängen, vor allem nachts oder in einsamen Gegenden – hier besteht die Gefahr von Raubüberfällen!
Ansonsten muss jeder Tourist in Mexiko wissen, dass jeglicher Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit – also auch auf der Straße – mit hohen Geldbußen oder gar Gefängnis geahndet wird.
An diesen Beispielen über Mexiko zeigt sich, dass die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes eine wichtige Informationsquelle für Ihre Reiseplanungen darstellen. Für Lateinamerika sollten Sie sich diese zu jedem einzelnen Land, welches Sie bereisen, dringend ansehen und ernst nehmen.

 

Mal raus aus den gewohnten Mustern

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Bestimmt haben auch Sie schon des Öfteren das Bedürfnis gehabt, sich etwas ganz Besonderes zu gönnen und dem Alltag zu entfliehen. Hierfür bietet sich für Sie vor allem eine interessante Reise zu bislang unbekannten Zielen an. Natürlich gibt es diesbezüglich auch vor der Haustür interessante Reiseziele, wie etwa ein Urlaub im Riesengebirge. Noch einen Tick exklusiver indes ist eine Kreuzfahrt quer durch Lateinamerika oder in der Karibik.

Die Vorzüge einer Karibikkreuzfahrt

Die vielen Vorteile einer Karibikkreuzfahrt liegen für Sie auf der Hand. Sie haben ein festes Zimmer auf einem komfortabel eingerichteten Schiff, welches Ihnen als Stützpunkt für Ihren Urlaub und die täglich geplanten Schiffsaktivitäten oder Landausflüge dient. Auch der Flirtfaktor ist auf solchen Schiffen erfahrungsgemäß immer besonders hoch, sollten Sie noch nicht in festen Händen sein. Ferner bietet eine solche Karibikkreuzfahrt die wunderbare Gelegenheit, Kultur- und Badeurlaub miteinander zu kombinieren.

So werden Sie beispielsweise in die Lage versetzt, im Rahmen eines 1-Tages-Landausflugs nach Yucatan die antiken Stätten der Mayas zu besuchen. Auch Caracas, die pulsierende Hauptstadt Venezuelas, gehört in aller Regel zum Standardprogramm solcher Schiffsrundreisen. Bei einem eintägigen Aufenthalt Ihres Schiffes im Hafen von Caracas können Sie sich dann in das leidenschaftliche Nachtleben dieser Metropole stürzen.

Wenn Sie Ihre Karabik-Kreuzfahrt zur passenden Jahreszeit buchen, kommen Sie eventuell auch in den Genuss des ebenso weltberühmten wie farbenprächtigen Karibikkarnevals auf Trinidad and Tobago. Wahrscheinlich gehört zum Programm Ihrer Karibikkreuzfahrt außerdem ein Aufenthalt in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Dort können Sie in der historischen Altstadt die vielen Sehenswürdigkeiten besuchen oder in den Geschäften, deren Fenster durch Plissees auf kubanisch vor starker Sonneneinstrahlung geschützt sind, nach einem Souvenir Ausschau halten. Neben diesen kulturellen Aktivitäten, macht ihr Schiff auch immer wieder an malerischen Stränden Station und eröffnet Ihnen somit die Gelegenheit zum Baden im karibischen Meer. Fazit: Eine Karibikreise ist eine der besten Möglichkeiten, dem Alltagstrott zu entfliehen und etwas völlig Neues und Exotisches zu erleben.

Cluburlaub – alles an einem Ort

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Der Urlaub ist die Zeit des Jahres, an dem die Entspannung die Oberhand vor dem hektischen Trubel des Alltags gewinnt. Daher sollte eine Urlaubsvariante gewählt werden, die für die nötige Zerstreuung sorgt. Die Entscheidung fällt dabei nicht so ganz leicht. Gerade wo mehrere Köpfe einen Urlaub planen, müssen zahlreiche Interessen bedacht werden. Wer relaxen möchte, egal ob am Strand oder in den Bergen, der sollte sich mal über einen Cluburlaub informieren. Der Cluburlaub findet an einem bestimmten Gebiet statt. Das Gelände ist begrenzt und wird in der Regel nicht verlassen – auch wenn dies möglich ist. Allerdings hat der Club so viel zu bieten, dass gar keine Veranlassung besteht, diesen zu verlassen.

Für die kulinarischen Genüsse ist umfassend gesorgt. Bei einem Cluburlaub kann davon ausgegangen werden, dass die Restaurants ihr Handwerk verstehen und das Essen schmackhaft zubereiten. Gerade der sportliche Aspekt genießt beim Cluburlaub ein hohes Ansehen. Die Variation ist natürlich von der Urlaubsdestination abhängig. Vom Tennisspielen, über Bergwandern, bis hin zu den unterschiedlichsten Wassersportarten, inklusive Tauchen wird dabei alles geboten. Aber auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. Wellness vom Feinsten, der Besuch von Fitness-Studios, diverse Massagen und Behandlungen, sowie eine große Wasser- und Saunalandschaft haben die meisten Clubs vorzuweisen.

Für Erwachsene bietet diese Art von Urlaub oftmals noch einen weiteren Vorteil. Wer mit Kindern reist, der weiß diese bestens versorgt. Für den Nachwuchs von 2 bis 17 Jahren steht meist ein großes Unterhaltungsprogramm bereit. Für die jüngsten wird eine umfassende Betreuung geboten. Aber nicht nur die Kinder und Jugendlichen werden unterhalten. Entertainment ist beim Cluburlaub sicherlich nicht ans Alter gebunden. Vorstellungen können sowohl am Pool, als auch abends auf der Bühne bestaunt werden. Den Cluburlaub genießen ist unter diesen Umständen gar kein Problem. Es handelt sich dabei um genau den richtigen Urlaub, um den Kopf frei zu bekommen.

Costa Rica mit Rundreise erleben

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Südseefeeling, weiße Sandstrände, meerblaue Lagunen, wohin das Auge sieht – Costa Rica macht Strandträume wahr. Gerade zur kalten Winterzeit zieht das Fernweh an warme Orte voller Sonne, Meer und Palmen. An den Traumorten der Welt Land und Leute zu erleben, machen die Costa Rica Reiseangebote von exotischereisen.de wahr.

Costa Rica – Eine Rundreise voller Exotik

Mit dem Surfbrett über schäumende Wellen zu jagen, exotische Tiere des Landes zu entdecken oder die Kultur der südamerikanischen Insel zu erleben, erfüllt sich mit einer Rundreise durch Costa Rica. Dieses kleine Land in Mittelamerika ist erfüllt von einer Flora und Fauna, wie sie lebhafter kaum sein könnte.

Im undurchdringlichen Regenwald zwischen Tukanen, Brüllaffen und sonstigen faszinierenden Tieren findet der Besucher farbenfrohen, außergewöhnlichen Artenreichtum. Vielfältige Pflanzen in Hülle und Fülle säumen die Wege abseits der strengen Zivilisation. Und gleich nebenan finden sich bezaubernde Sandstrände mit Blick auf die weite See.

Inmitten all dieser atemberaubenden Naturschönheit findet sich hin und wieder ein Fleckchen verlassener Erde, das geschützt in verborgenen Winkeln noch unberührt von der Menschheit daliegt.

Costa Rica – Natur und Kultur

Selbst die Kultur der geheimnisvollen Indianer ist hier anzutreffen. Ein Besuch dieser einzigartigen Naturvölker lohnt in jedem Fall und bildet einen der großen Höhepunkte einer Rundreise durch Costa Rica. Individualreisen mit erfahrenen Touristenführern lassen dieses Land voller Exotik und Schönheit in seiner schönsten Weise entdecken.

Eine Costa Rica Rundreise bietet eine gelungene Abwechslung zum tristen Alltag. In kleinen Reisegruppen kann man die Schönheit dieses einzigartigen Naturschauspiels erkunden und erobern.

Individualreisen – was man beachten sollte

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Echte Abenteurer buchen nicht pauschal! So oder so ähnlich könnte man wohl das Motto vieler Individualreisender zusammenfassen. Und es ist ja auch wirklich schön, seinen Urlaub selbst in der Hand zu haben und nicht nach Plan hierhin und dorthin zu fahren. Natürlich bringt eine Individualreise immer ein wenig mehr Arbeit mit sich, als das Buchen eines fertigen Pauschalangebots, jedoch gefällt die Freiheit und Flexibilität der selbst gebuchten Reise vielen Urlaubern besser. Und wenn man sich ein wenig Mühe gibt, kann man bei der Sache auch noch ein wenig sparen. Trotz aller Vorteile gibt es jedoch auch wichtige Punkte, die man bei Individualreisen bedenken sollte.

Individualreisen sind vor allem im deutschen Inland beliebt. Hier kann man einfach drauf los fahren, sich Hotels und Herbergen auf dem Weg aussuchen und so ganz spontan das Heimatland erkunden. Weniger häufig werden Individualreisen in exotische Gegenden und fremde Länder angetreten. Das hängt natürlich zum einen damit zusammen, dass man für so eine Unternehmung die richtigen Sprachkenntnisse braucht. Vor allem wenn es in abgelegenere Gegenden gehen soll, will man nicht auf einmal planlos dastehen. Wer also eine ganz individuelle und spontane Reise durch fremde Länder plant, braucht in jedem Fall ein gutes Wörterbuch, am besten sogar Grundkenntnisse der fremden Sprache oder Freunde und Bekannte vor Ort.

Aber auch was rechtliches angeht, bietet eine Individualreise mehr Problemquellen, als eine Pauschalreise. Bei letzterer schließt man nur einen Vertrag mit dem Reiseanbieter. Stimmt etwas mit dem Hotel oder den im Angebot eingeschlossenen Flügen, Fahrten und Aktivitäten nicht, kann man das direkt mit dem Anbieter regeln. Auf einer Individualreise steht man in solchen Fällen immer direkt mit dem lokalen Anbieter in Kontakt und hier kann es dann schwieriger werden, wenn man mit dem Zustand des Zimmers oder mit dem Essen nicht zufrieden ist. Wer individuell reist, sollte also schon mal ein unbequemes Bett und ein fades Frühstück verschmerzen können oder sich schon ein Bisschen am Reiseziel auskennen, schließlich will man keinen unnützen Ärger haben.

Eine Individualreise bietet jedoch auch Vorteile. Zum Einen ist man natürlich sehr flexibel und kann ganz spontan entscheiden, ob man weiter reisen möchte und welche Sehenswürdigkeiten man sich ansieht. Und auch was die Kosten angeht, kann man in einigen Fällen sparen, wenn man zum Beispiel im Hostel übernachtet oder kleinere Hotels aufsucht, bei denen große Reiseveranstalter vielleicht nicht buchen. Die Möglichkeiten ein ganz eigenes Abenteuer zu erleben sind hier in jedem Fall größer und die wenigsten Individualreisenden bleiben gern lange an einem festen Ort. Wer auch im Urlaubsland viel reisen will, ist mit einer Individualreise wahrscheinlich besser beraten.

Ein Urlaub in Mexiko

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Ferne Länder und fremde Kulturen haben die Menschen schon immer angezogen, und von jeher gab es stets besonders Neugierige, die es in die Weite zog und die mehr sehen und wissen wollten. Waren solche Unternehmungen noch bis vor Jahrzehnten aufgrund mangelnder Transportmöglichkeiten Abenteuer von mehreren Monaten bis sogar Jahren, ist es heute im Zeitalter der Flugzeuge nur noch eine Frage von Stunden, bis man sich auf einem anderen Erdteil befindet. Wie zum Beispiel in Lateinamerika. Von rund 100 nationalen und  internationalen Flughäfen aus ist der Airport Mexico-City heute erreichbar und der beste Ausgangspunkt, um von dort aus das Land zu erkunden. Selbst nach einem langen Flug bekommen europäische Urlauber sofort Lust auf die Entdeckung des Landes, so viel bunte Vielfalt und Trubel erwartet sie bereits am Flughafen.

Mexiko zieht Europäer in seinen Bann, seit die ersten spanischen Eroberer das Land entdeckten und innerhalb von nur zwei Jahren 1519 bis 1521 das Azteken-Reich stürzten. Daher finden geschichtsinteressierte Reisende viel Interessantes zu bestaunen, wie beispielsweise die Halbinsel Yucátan, auf der es viele architektonische und archäologische Sehenswürdigkeiten gibt. Doch auch an feinen Sandstränden mangelt es nicht, an denen Entspannen in Mexico für die Sonnenhungrigen angesagt ist. Auch Freunde von Wassersport und Tauchgängen finden hier genug Möglichkeiten, ihre Hobbys im Urlaub auszuleben. Mexico-City als eine der weltgrößten Metropolregionen ist immer spannend. Die Altstadt ist ebenso sehenswert, wie die schwimmenden Gärten Xochimilco, die seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Noch heute werden sie zum Blumen- und Gemüsebau genutzt, da bei existieren sie schon seit der Zeit der Azteken.

Faszinierende Eindrücke einer Kuba Reise

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 Wer ein Hotel auf Kuba bucht, der wünscht sich neben Sonne und Strand satt, meist auch ein wenig von Buena Vista Social Club. Ob der Sozialismus nun ein Fluch oder ein Segen für Kuba ist, lässt sich so ganz einfach nicht beantworten, Tatsache aber ist, dass er die Touristen, vor allem die europäischen, fasziniert. Kuba mag mehr sein als Fidel Castro, Zigarren und Casa de Trovo, aber viele Besucher, die Mittelamerika Last Minute gebucht haben, erfreuen sich an den Klischees.

Doch eine Reise bietet immer auch die Möglichkeit, zu erfahren, was hinter den Vorteilen steckt – seien sie nun positiv oder negativ. Eine Kuba Rundreise starten Sie am besten in Havanna, der Hauptstadt, die manchmal auch als "lebendes Museum" bezeichnet wird. Doch auch wenn im sozialistischen Kuba es einem wirklich manchmal erscheint, als sei die Zeit stehengeblieben, wird Ihnen der Aufenthalt lebhaft im Gedächtnis bleiben. An Authenzität mangelt es Havanna ganz sicher nicht.

Weiterhin lohnt es sich die Tabakplantagen von Pinar del Rio, das Grab des Revolutionärs Ernesto "Che" Guevara in Santa Clara und die maurischen Villen am Strand von Cienfuegos zu besuchen, um einen umfassenden Eindruck vom Land zu bekommen.

Wer hübsche Kolonialarchitektur sehen will, der muss nach Trinidad reisen. Im Gegensatz zu dem ab und an recht verfallenem Charme Havannas wurde hier vieles akkurat restauriert und konserviert.

Letztendlich aber sollten Sie Ihre Reise nach Kuba vor allem dazu nutzen, die Einwohner des Landes kennen zu lernen, um sich die Gegensätze, auf die man dort trifft, ein wenig anzueignen. Sie werden von der Freundlichkeit, Gastfreundschaft und der Lebensfreude der Kubaner, die sich gerade in einer nicht ganz einfach zu bewältigenden Phase des Umbruchs befinden, begeistert sein. Natürlich ist es von Vorteil, spanisch zu sprechen, wenn man mit den Menschen vor Ort in Kontakt treten möchte. Doch jeder gute Reiseveranstalter wird Ihnen einen spanisch-sprachigen, im besten Fall sogar einen kubanischen Reiseführer zur Verfügung stellen.

Am besten Sie machen sich selbst ein Bild von diesem einzigartigen Land – halten Sie die Kamera bereit.

Nationalpark Los Glaciares – Das Gletschergebiet um El Calafate

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Der Los Glaciares Naturpark in Patagonien ist einer der Südamerika Top-Reiseorte. Was zunächst vielleicht verwundert, denn der Süden Argentiniens ist ein wilder Ort, ein gottverlassener, aber trotzdem oder gerade deshalb äußerst faszinierend. Wer genügend Zeit  mitbringt, kann dort Ruhe und Mystik der Geisterstädte entdecken, in denen kein normaler Reisender Halt machen würde, weil es dort einfach offensichtlich nichts zu sehen gibt.

Weshalb Touristen in den argentinischen Teil Patagoniens kommen, hat sowieso überhaupt nichts mit kulturellen Sehenswürdigkeiten oder urbanen Errungenschaften zu tun. Das interessiert hier niemanden. Die Leute kommen um den Lago Argentino oder den Perito Moreno Gletscher zu sehen, den Upsala Gletscher oder den Viedma Gletscher.

Auch Outdoor-Sportler lieben den Naturpark: im Norden liegen die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre, die sich zum Bergsteigen, Klettern und fürs Trekking eignen. Wer den Eingang zum Nationalpark sucht, der reist am besten zunächst in die  Kleinstadt El Calafate. Sie ist ein Touristenort, der lediglich für einen Zweck aus dem Boden gestampft wurde: die Besucherströme, die das umliegende Weltnaturerbe besichtigen wollen, zu regulieren. Einmal dort angekommen, finden Sie viele Agenturen, die Touren durch das ewige Eis anbieten.

Unter anderem kann man auch einen Bootsausflug buchen. Wenn man die Gletscher vom Schiff aus betrachtet, wähnt man sich schon in der Antarktis. In der Laguna Onelli wird meist zum Mittagessen angelegt. Hier lohnt sich ein Landgang. Über Stege aus Holz kann man sich den, in der Lagune schwimmenden, Eisbergen bis auf wenige Meter nähern. Erstaunlich ist auch, dass die Lagune komplett von Wald umgeben ist. Wer denkt schon, dass in dieser feindlichen Eiswüste etwas wachsen könnte?

Die natürliche Schönheit der Gletscher Patagoniens ist keine Selbstverständlichkeit und gilt schon lange als gefährdet. Wenn Sie eine der vielen Organisationen, die sich für den Naturschutz engagieren, unterstützen wollen, können Sie Ihre Spende auch online überweisen via paypal, damit Ihr Geld auch sicher dort ankommt, wo es hin soll!

Die Reiche Küste entdecken – Sprachreise Costa Rica

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Es war wohl Christopher Kolumbus der 1502 die mittelamerikanische Küste erreichte und überwältigt von so viel Schönheit diesem Landabschnitt den Namen „Reiche Küste“ – Costa Rica – gab. Natürlich ist er auch schuld daran, dass wir heute die Möglichkeit haben in Costa Rica während einer Sprachreise Spanisch zu lernen, denn das Erbe des spanischen Entdeckers führt, wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern dazu, dass Spanisch die offizielle Landessprache ist.

Die Aussprache und die Bedeutung einzelner Wörter der spanischen Sprache variieren innerhalb der verschiedenen Regionen und nicht immer fällt es leicht die Einheimischen zu verstehen. Das costa-ricanische Spanisch gilt als weich und melodisch. Hinzu kommt, dass die Ticos, so nennen sich die Bewohner selber, sehr langsam sprechen und man sich so schnell an den Dialekt gewöhnen kann. Außerdem sind die Costaricaner bekannt für ihre freundliche und offene Art gegenüber ihrer Mitmenschen, eine Eigenschaft die schnell auf andere abfärbt.

Die Sprache ist natürlich nicht der einzige Vorteil den Costa Rica für eine Sprachreise bietet. Das tropische Paradies lockt mit einer unglaublich reichen Flora und Fauna die nirgends sonst auf der Erde auf so engem Raum zu finden ist. Seit geraumer Zeit ist die Erhaltung seiner Naturschätze eines der Hauptanliegen der costa-ricanischen Regierungen. Über ein Viertel der Landesfläche steht in Nationalparks und Reservaten unter Naturschutz und ist somit ein Eldorado für Naturliebhaber.

Auch das Klima spricht dafür im Rahmen einer Sprachreise Costa Rica zu entdecken, denn durch die geographische Nähe zum Äquator ist das Klima das ganze Jahr über tropisch. Mit einer Durchschnittstemperatur von 21 Grad in der Hauptstadt San José und 25-29 Grad an den Küsten lässt sich das Land das ganze Jahr über bereisen. Auch weil Costa Rica zu den sichersten Ländern in Süd-und Mittelamerika gehört ist es ein ideales Ziel für Ihre nächste Reise.

Brasilien – Ordnung und Fortschritt

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Brasilien ist das fünft größte Land der Welt und ist ein sich rasant entwickelndes Schwellenland, was mit viel Kultur und traumhaften Stränden seine Besucher lockt.
Gerade die Armut wurde mittels wirtschaftlichem Aufschwung bekämpft. Unter der erfolgreichen Regierung von Präsident Lula da Silva wuchs Brasilien zu einem der beliebtesten Länder für Investoren heran, so dass der Präsident reine Finanzinvestoren mit erhöhten Steuern konfrontierte um die Schaffung von Industrie zu fördern.
Das Land ist also im Aufbruch, was nicht zuletzt die Herzlichkeit und die Energie seiner Bewohner zeigen. Viele Reise Blogs empfehlen unbedingten Besuch der Copacabana in Rio de Janeiro, welcher wohl einer der berühmtesten Strände der Welt ist. Die kleine Prinzessin, wie sie auch von den Brasilianern genannt wird bietet über vier Kilometer weißen Strand direkt in der Millionen-Metropole.
Auch sollte dem Reisenden das einmalige Naturerlebnis Brasiliens nicht verborgen bleiben. Ein Beispiel hierzu sind die Iguazú-Wasserfälle. Unter diesem Namen strömen 270 Wasserfälle bis zu 82 Meter in die Tiefe. Der argentinisch-brasilianische Naturpark wurde sogar 1986 von der UNESCO zum Weltnaturerbe gekrönt.
Am gewaltigen Flusslauf des Amazonas kann man die Regenwälder und deren tierische Vielfalt bewundern. Es gibt neben den gefährlichen Piranhas auch Delphine und noch 1.500 weitere Fischarten. Wer einen etwas ruhigeren Strand bevorzugt wird bei Marajó glücklich. Diese Strände gelten auch als Geheimtip, sind aber erschlossen.

Zurück in Rio de Janeiro ist natürlich ein Besuch bei dem Wahrzeichen der Stadt Pflicht: bei Christo Redentor. Diese Christusstatue blick auf den Zuckerhut und lässt sie als schützender Engel für die Bewohner der Stadt erscheinen. Zu guter Letzt wird der Zuckerberg selbst in Angriff genommen. Allerdings kann dieser 395 Meter hohe Berg bequem und anmutig mit einer Seilbahn erklommen werden. Die gläsernen Kabinen der Bahn sind schon ein Erlebnis für sich, bervor mit einem atemberaubenden Blick auf den Sonnenuntergang über der Stadt belohnt wird. Brasilien ist einzigartig und ein top Reiseziel.

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