April 28, 2010
Aktuelles, Reisen
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Warum in die Ferne schweifen, wenn Natur, Kultur und Strand doch ganz nah sind? Bei Lastminute Bulgarien findet sich das passende Reiseangebot für alle, die eines der abwechslungsreichen Urlaubsländer Osteuropas zu einem unschlagbar günstigen Preis erleben wollen.
Wenn es Lastminute nach Bulgarien geht, ist für jeden etwas dabei. Das Land am Schwarzen Meer überrascht mit einer beeindruckenden Vielfalt an Natur und Kultur. Bulgarien bietet dem Lastminute Bulgarien Reisenden große Naturschutzgebiete und Berge, in denen man zahlreiche Höhlen Erforschen, Wandern und Skifahren kann. Und wer sich im Lastminute Bulgarien Urlaub lieber von der reichen Geschichte und Kultur des Landes beeindrucken lassen will, wird an jeder Ecke fündig. Dabei ist vor allem der Gegensatz zwischen Alt und Neu aufregend, so sind zum Beispiel in der Hauptstadt Sofia römische Festungsanlagen in ein modernes Einkaufszentrum integriert worden. Außerdem beschäftigen sich viele Museen mit der langen und interessanten Geschichte Bulgariens.
Touristisches Highlight für alle, die Lastminute Bulgarien reisen, ist natürlich der berühmte Goldstrand. Hier kann man sich von der Sonne verwöhnen lassen und die Nächte in der nur wenige Kilometer entfernten Stadt Varna, auf der größten Partymeile Bulgariens, durchfeiern. Aber auch am Goldstrand wartet auf alle, die Lastminute nach Bulgarien reisen, Kultur pur: Varna besticht mit einem großen Angebot an Museen und Sehenswürdigkeiten. Auch die große Theater, Film und Musik Szene Varnas kann alle Kulturinteressierten, die Lastminute nach Bulgarien reisen, begeistern.
Bulgarien ist ein unglaublich vielseitiges Reiseziel und egal wo man seinen persönlichen Urlaubsschwerpunkt legt: bei Lastminute Bulgarien finden alle, die Lastminute nach Bulgarien reisen wollen ein passendes und vor allem preisgünstiges Angebot.
PS: Sollten Sie demnächst eine Reise bei Expedia buchen, dann nutzen Sie doch gleich den Expedia Gutscheincode.
April 29, 2009
Aktuelles, Reisen
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Kuba ist unlängst immer wieder in den Nachrichten gewesen – dabei ging es jedoch nicht um die schönen Sandstrände der Insel, sondern um die geplante Auflösung des US-amerikanischen Gefangenenlagers "Guantanamo". Diese Seite des karibischen Inselstaats – sowie die kommunistische Regierung und deren Isolierung in der Welt – blenden die Touristen lieber aus.
Kuba hat natürlich auch eine wunderschöne Natur zu bieten, die zum Entspannen,Abschalten oder einer Flusskreuzfahrt einläd. Außerdem ist das Gesundheitssystem derart modern, dass einige Touristen ihren Urlaub mit entsprechenden Kuren oder Behandlungen verbinden.
Hauptzielregion der Touristen liegen um Havanna und bei Varadero. Meist gibt es schon recht günstige Pauschalreisen, die sich auch bei 1 bis 1 1/2 Wochen Urlaub noch lohnen. Fernab von Hektik und Stress laden die Wohlfühloasen zum Relaxen und "Seele baumeln lassen" ein.
Natürlich bietet sich die Insel auch an um die Flitterwochen dort zu verbringen. Wer gerne auf Kuba flittern würde, aber noch voll im Planungsstress für die eigene Hochzeit steht welche unter dem Motto Hochzeit Oldenburg steht, dem kann man etwas Durchhaltevermögen nur an Herz legen, denn die Insel entlohnt für die Strapazen.
PS: Wer keine Lust hat, so weit zu verreisen, für den könnte Ägypten Lastminute etwas sein
März 16, 2009
Aktuelles, Reiseausrüstung
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In einigen Teilen Boliviens herrscht seit kurzem eine Dengue-Epedemie. Das Dengue-Fieber, das tödlich verlaufen kann, wird von Stechmücken übertragen. Die betroffenen bolivianischen Departementos sind nach Auskunft des Auswärtigen Amtes Santa Cruz, Beni, Cochabamba, Pando und La Paz. Reisende in diesen Gebieten sollten unbedingt auf einen wirkungsvollen Mückenschutz achten. Neben langärmliger Kleidung und langen Hosen gehören dazu ein gutes Repellent sowie für die Abend-, Nacht- und Morgenstunden ein Moskitonetz o.ä.: Empfehlenswert ist beispielsweise die Care plus DDET Lotion 50 (50% DEET). Als Moskitozelt empfiehlt sich zum Beispiel die bereits imprägnierte Variante des Care plus Bell.
Inzwischen sind in Bolivien kritische Stimmen laut geworden, die anpragern, dass der bolivianische Staat nicht genügend gegen die Dengue-Epedemie tut und dass den infizierten Menschen nicht die notwendige Hilfe zukommt. Es werden zwar bereits Pestizide versprüht, viel wirkungsvoller und umweltschonender wäre es jedoch, die unzähligen Pfützen und Schlammlöcher, die einen idealen Vermehrungsort für die Moskitos darstellen, aufzufüllen.
Februar 23, 2009
Aktuelles, Literatur & Film
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Der peruanische Film “La Teta Asustada” (“Milch des Leids”) gewann auf der Berlinale 2009 den Goldenen Bären. Er stammt von der Nichte des berühmten peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosa - Claudia Llosa – und erzählt von dem Schicksal der jungen Frau Fausta, die ein “Vergewaltigungskind” aus der Zeit des terroristischen Kampfes in Peru ist. Faustas Mutter stellt kein Einzelschicksal dar. Fausta hat das Leid ihrer Mutter über die Muttermilch weitergegeben bekommen und schreckt vor Berührungen und Kontakten mit Männern zurück. “La Teta Asustada” ist ein behutsamer aber auch unbequemer Film, der über ein Kapitel in der peruanischen Geschichte aufklärt, das weltweit nach wie vor weitgehend unbekannt ist.
Januar 28, 2009
Aktuelles, Naturphänomene
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Zum neunten Mal findet das Weltsozialforum, vom 27.01.09 bis zum 01.02.09, statt. Diesmal treffen sich rund 100.000 Vertreter der verschiedensten sozialen Bewegungen aus aller Welt in Belém / Brasilien. Beim Weltsozialforum handelt es sich um eine Gegenveranstaltung zu dem gleichzeitig stattfindenden Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Vertreter der Organisationen kritisieren das Verhalten der großen Wirtschaftskonzerne und prangern an, dass schon seit längerem auf die Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise hingewiesen wurde. Die Organisatoren des Weltsozialforums fordern bessere Arbeitsbedingungen, eine größere Unabhängigkeit von den Großkonzernen und größere Selbstverantwortung für die Bevölkerung und die Regionen der Entwicklungs- und Schwellenländern. Neben der Weltwirtschaftskrise liegt diesmal die Region Amazionen, in der auch die brasilianische Stadt Belém liegt, im Fokus des Treffens. Die Bewohner haben mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen und spüren die Auswirkungen der weltweiten Nahrungsunsicherheit. Indigene Völker, die nach wie vor selbstbestimmt und unabhängig von großen Siedlungen leben, klagen über die Umweltzerstörung und die Bedrohung der Artenvielfalt, die nicht zuletzt Ergebnisse des kurzsichtigen Handelns großer Wirtschaftskonzerne sind.
Januar 8, 2009
Aktuelles, Naturphänomene
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Charles Darwin war zwar ein akribischer Beobachter und Katalogisierer, aber eine Leguanart auf der Galapagos Insel “Isabela”, auf der sich der Vulkan “Wolf” befindet, ist ihm nicht aufgefallen: die sogenannten “Rosados”. Erst in den 1980er Jahren fielen einem Nationalpark-Ranger die rosafarbenen Leguane auf. Nun haben italienische Forscher anhand von DNA-Analysen festgestellt, dass die Leguane nicht zu den zwei auf Galapagos bereits von Darwin entdeckten Leguanarten gehören, sondern eine eigene Art bilden. Sie können sich zwar mit den anderen Leguanen noch fortpflanzen, trotzdem weist ihr Erbgut große Unterschiede zu dem der zwei anderen Arten auf.
Bevor eine genauere Erforschung betrieben werden kann, muss jedoch – laut der Wissenschaftler – sicher gestellt werden, dass die “Rosados” nicht aussterben. Zurzeit sind sie in ihrer Existenz bedroht.
Quelle: Spiegel Online, 06.01.2009
Dezember 22, 2008
Aktuelles, Politik
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Kurz vor Weihnachten treffen sich der brasilianische Präsident “Lula” da Silva und der derzeitige EU-Präsident und französische Ministerpräsident Nicolas Sarkozy. Es soll wieder um die strategische Partnerschaft zwischen dem riesigen, lateinamerikanischen Land und der Europäischen Union gehen.
Brasilien ist inzwischen ein wichtiger Handelspartner der EU. Exportiert werden Agrarprodukte aber auch der biotreibstoff Ethanol. Brasilien produziert derzeit an zweiter Stelle in der Welt Ethanol und ist der weltgrößte Exporteur davon. Das Ethanol wird aus Zuckerrohr hergestellt – und es werden noch längst nicht alle verfügbaren Flächen zum Zuckerrohranbau genutzt.
Bis jetzt war Brasilien eher als Produzent hochwertiger Rumsorten aus Zuckerrohr bekannt – doch die Pflanze ist vielfältig nutzbar.
Die EU ist an dem Biotreibstoff interessiert, allerdings befürchten Umweltschützer, dass der Zuckerrohranbau zu Lasten des Regenwaldes erfolgen könnte. Durch Abholzung von Regenwaldflächen würde Brasilien weitere Anbauflächen für den Biotreibstoff-Rohstoff gewinnen.
Brasilien ist hingegen an einer Senkung der Zölle und einem Abbau der Importquoten der EU interessiert.
Für alle lateinamerikanischen Staaten wäre ein Wirtschaftsabkommen mit der EU sehr hilfreich – nicht nur um den eigenen Export anzukurbeln, sondern auch um die Abhängigkeit von den USA zu überwinden.
Bildquelle: stock.xchng, http://www.sxc.hu/photo/864332; Zugriff: 22.12.08
Dezember 11, 2008
Aktuelles
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Starbucks ist wohl die bekannteste Coffee Shop-Kette weltweit. Den Kaffee, der in den Starbucks-Filialen verkauft wird, kommt zum großen Teil aus Kolumbien. Bis jetzt mussten sich die Kaffeebauern aus dem südamerikanischen Land an die Vorgaben des riesigen Kaffeekonzern halten und hatten mit niedrigen Löhnen bzw. Kaffeepreisen zu kämpfen. Doch seit die Wirtschaftskrise in aller Munde ist, hat sich das Blatt für die Kaffeebauern aus Kolumbien gewendet. Die Starbucks Aktie fiel von ca. 45 US-Dollar auf ca. 8 US-Dollar. Gabriel Silva, der Geschäftsführer der nationalen Vereinigung der Kaffeeproduzenten in Kolumbien, lies gegenüber der Presse verlauten, dass seine Vereinigung über einen Ankauf eines Großteils der Aktien nachdenke. So würden die Kaffeebauern mehr Einfluss auf die Kaffeepolitik des Starbucks-Weltkonzerns haben.
Kolumbien ist nach Brasilien der zweitgrößte Kaffeeexporteur Südamerikas. Zurzeit stellt nicht die Finanzkrise für die Kaffeebauern ein Problem dar, denn der Kaffeepreis ist im Zuge der Krise nur etwas gesunken, sondern die Konkurenz aus Asien, die ihren Kaffee zu niedrigeren Preisen als der kolumbianische Spitzenkaffee anbietet.
Quelle: Tagesschau.de, http://www.tagesschau.de/wirtschaft/starbucks102.html, Zugriff: 11.12.08
Oktober 5, 2008
Aktuelles
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Ende September fand die “International Conference on Tourism and Handcrafts” unter der Schirmherrschaft der UNWTO (World Tourism Organization der UN) statt. Austragsungsort war die peruanische Hauptstadt Lima, die gleichzeitig die offiziellen Feierlichkeiten zum Welttourismustag ausrichtete.
Tourismus mit dem Thema des Kunsthandwerks zu verbinden ist gar nicht so abwegig, denn viele Touristen sind während ihres Urlaubs auf der Suche nach Landestypischen “Mitbringseln”. Gleichzeitig helfen beide Sektoren wirksam bei der Bekämpfung der Armut, vor allem in Entwicklungsländern. Sowohl der Tourismus als auch das Kunsthandwerk geben kleinen Kommunen oder Einzelpersonen, die ansonsten nicht von wirtschaftlichem Wachstum profitieren würden, die Chance ein eigenes, kleines Gewerbe aufzubauen. Kunsthandwerk hilft der lokalen Wirtschaft nachhaltig, Traditionen werden bewahrt und Arbeitsplätze gesichert bzw. neu geschaffen.
Bildquelle: stock.xchng, http://www.sxc.hu/photo/1005021, 01.10.08