Mobiles Internet in Lateinamerika

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Während man vor einigen Jahren noch froh sein musste, in Lateinamerika überhaupt einen – wenn auch langsamen – Anschluss für das Internet vorzufinden, haben die meisten Länder im Hinblick auf den technischen Standard inzwischen große Schritte nach vorn getan. Mobiles Internet in Lateinamerika ist inzwischen in nahezu allen Ländern nach UMTS oder HSPDA Standard möglich. Die großen Telekommunikationsanbieter aus Lateinamerika bieten inzwischen auch zeitlich begrenzte Flatrate-Tarife für das mobile Internet an. Wer sich also für längere Zeit innerhalb eines Landes aufhält, hat die Möglichkeit, vor Ort einen solchen günstigen Flatrate-Tarif abzuschließen. Aber natürlich sollte man sich auch vor dem Reiseantritt darüber informieren, welche Angebote für die Nutzung des mobilen Internets es in Lateinamerika gibt und wie das Preis- und Leistungsverhältnis sich voneinander unterscheidet. Eine gute Plattform für unabhängige Vergleiche ist Anbieter im Vergleich. Hier kann man vorbereitend bereits feststellen, ob man mit einer Prepaid- oder Vertragsversion besser fährt und welche Kosten in den einzelnen Ländern tatsächlich bei der Internetnutzung anfallen.


Um mobiles Internet weltweit nutzen zu können, ist es notwendig, den passenden Surfstick zu erwerben. Auch hier ist es ratsam, sich vor Reiseantritt darum zu kümmern und herauszufinden, welcher Surfstick sich eignet, um zum Beispiel in Lateinamerika das mobile Internet problemlos nutzen zu können. Nützliche Hinweise und Informationen gibt es auf www.surfstickvergleich.com. Mit einem passenden Vergleich kann man eine fachlich fundierte Entscheidung treffen und ist nicht darauf angewiesen, sich in Lateinamerika selbst um das passend Equipment zu kümmern. Gerade bei Reisen in unwegsame Gebiete muss man aber davon ausgehen, dass das mobile Internet auf weiten Strecken in Lateinamerika noch nicht zur Verfügung steht. Dieses Problem stellt sich nicht, wenn man in größeren Städten oder touristischen Ballungsgebieten unterwegs ist. Hier stehen in der Regel immer ausreichende große Kapazitäten an Sende- und Empfangseinrichtungen für die Nutzung des mobilen Internets zur Verfügung.

Mit Internet Stick durch Lateinamerika

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Wer bei seinem Lateinamerika-Aufenthalt auf das Internet zugreifen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. In den großen Hotels in den Ballungszentren steht in der Regel für Hotelgäste ein W-LAN Anschluss bereit. Auch Internet-Cafés sind in den größeren Städten in Lateinamerika weit verbreitet und sehr kostengünstig. Wer allerdings Wert darauf legt, mobiles Internet zu nutzen, sollte über die Anschaffung eines geeigneten Surfsticks nachdenken. Auch in Deutschland gibt es Anbieter, die mobile Internet-Sticks im Programm haben, die sich in Lateinamerika benutzen lassen. Welcher Tarif gewählt werden sollte, findet man am besten durch einen Preisvergleich von verschiedenen Tarifen heraus. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, bei einem längeren Aufenthalt in einem Land in Lateinamerika vor Ort einen Vertrag über mobiles Internet abzuschließen. Welche Variante die preisgünstigere ist, lässt sich ebenfalls nur durch einen entsprechenden Vergleich herausfinden.


Die Anschaffung eines Surfsticks für mobiles Internet, den man auch in Lateinamerika verwenden kann, hat aber entscheidende Vorteile. Damit ist man unabhängig und kann mobiles Internet in jedem Land nutzen, ohne auf örtliche Vertragsgegebenheiten angewiesen zu sein. Da es für Surfsticks, die auch international nutzbar sind, verschiedene Anbieter gibt, können Interessierte auf www.surfstick-preisvergleich.de herausfinden, welche Auswahlmöglichkeiten sie haben.


Bei einer Rundreise durch Lateinamerika muss man sich aber darüber klar sein, dass es keine flächendeckende Versorgung mit Hotspots gibt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man sich gelegentlich tage- oder wochenweise in Regionen aufhält, in denen das Internet nicht genutzt werden kann, weil keine Sende- und Empfangsmöglichkeiten gegeben sind. Nähere Informationen dazu bekommt man aber im Internet sicher über die Informationsstellen der einzelnen Länder in Lateinamerika. Wichtig ist auf jeden Fall darauf zu achten, dass man für den Laptop, mit dem der Surfstick in Lateinamerika genutzt werden soll, passende Ladegeräte mit der richtigen Stromspannung mit sich führt. Auch hierzu sollte man die notwendigen Informationen im Internet erhalten.

Läuse in Lateinamerika

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Dass man bei einem Urlaubsaufenthalt in Lateinamerika der Hygiene absoluten Vorrang einräumen sollte, ist sicher jedem Reisenden klar. Eine Gefahr, die oft aber unterschätzt wird, stellen Kopfläuse dar. Besonders in den Ballungsgebieten der Großstädte ist es möglich, dass es hier zu Übertragungen kommt. Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung sind es ja, die einen Urlaub erst so richtig interessant machen. Aber hier sollte eine regelmäßige Kontrolle stattfinden, ob möglicherweise Kopfläuse übertragen worden sind. Dabei ist es aber nicht nur der an sich schon unangenehme Befall mit Kopfläusen, der zu denken geben sollte. Es ist vielmehr auch ein gesundheitliches Risiko damit verbunden. Entsprechende Vorsicht und das Beachten von Hygienevorschriften sind ein gutes Mittel, um vorzubeugen.
Die in Lateinamerika vorkommenden Kopfläuse übertragen unter Umständen auch Krankheiten. Man spricht vom sogenannten Läuserückfallfieber, einer Art Borreliose-Erkrankung, die als Borreliose recurrentis bezeichnet wird. In das Reisegepäck für den Lateinamerika-Aufenthalt gehört also auf jeden Fall ein gutes Präparat, um Kopfläuse sicher und wirksam zu entfernen. Informationen darüber, welche Mittel sich auch für eine Anwendung im Urlaub eignen, finden Interessierte unter http://www.laeusefarm.de/laeuse/.
Ist es zu einem Befall mit Kopfläusen während der Urlaubsreise gekommen, sollte sofort eingegriffen werden. Läusekämme und entsprechend wirksame Läuseshampoos gehören auf jeden Fall in das Urlaubsgepäck. Die Anwendung ist in den Hotelzimmern mit Sicherheit kein allzu großes Problem. Außerdem sollte man sich nicht darauf verlassen, geeignete Läusebekämpfungsmittel vor Ort kaufen zu können. Wenn sich Anzeichen einer Erkrankung zeigen sollten, die bei einer Borreliose-Erkrankung mit Fieber beginnen, ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Ähnlich wie bei Zeckenbefall kann die Borreliose-Infizierung durch Kopfläuse in Lateinamerika auch zu einer Hirnhautentzündung führen, deren Folgen nicht absehbar wären. Wer also im Heimatland entsprechend vorsorgt und sich mit den notwendigen Hilfsmitteln eindeckt, ist auf der sicheren Seite. Besonders bei mitreisenden Kindern sollte die Kontrolle auf Kopfläusebefall in Lateinamerika täglich erfolgen.

Luxuriöse Waschtasche für Backpacker

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Natürlich muss man das eigene Gepäck stark reduzieren, wenn man als Backpacker durch Lateinamerika reist. Aber auf gewisse persönliche Kosmetik- und Waschartikel möchte man dann doch nicht verzichten. Die sollten während der Reise jedoch möglichst sicher und kompakt verpackt sein.

Hierfür bietet sich der "De Luxe Waschsalon" von Jack Wolfskin an. Er ist mit verschiedenen Steck- und Reißverschlussfächern ausgestattet, hat eine Hängevorrichtung und verfügt außerdem über einen bruchsicheren Spiegel. Ganz besonders praktisch ist das separat verwendbare Innenteil aus "Mesh". Mesh ist gegenüber Nässe unempfindlich und kann deswegen auch mit unter die Dusche genommen werden. Das ist natürlich ebenfalls von Vorteil, wenn doch einmal von innen in der Waschtasche etwas kaputt geht. Auch dann sind der Kulturbeutel und das gesamte Gepäckstück nicht sofort unbrauchbar.

Häufig sind die Bäder in Backpacker-Hostals in Südamerika nicht gerade komfortabel ausgestattet – dann bereitet die Waschtasche "De Luxe Waschsalon" einen wahren Zugewinn an Luxus.

 

www.jack-wolfskin.com

Dengue-Epedemie in Teilen Boliviens – Mückenschutz wichtig

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In einigen Teilen Boliviens herrscht seit kurzem eine Dengue-Epedemie. Das Dengue-Fieber, das tödlich verlaufen kann, wird von Stechmücken übertragen. Die betroffenen bolivianischen Departementos sind nach Auskunft des Auswärtigen Amtes Santa Cruz, Beni, Cochabamba, Pando und La Paz. Reisende in diesen Gebieten sollten unbedingt auf einen wirkungsvollen Mückenschutz achten. Neben langärmliger Kleidung und langen Hosen gehören dazu ein gutes Repellent sowie für die Abend-, Nacht- und Morgenstunden ein Moskitonetz o.ä.: Empfehlenswert ist beispielsweise die Care plus DDET Lotion 50 (50% DEET). Als Moskitozelt empfiehlt sich zum Beispiel die bereits imprägnierte Variante des Care plus Bell.

Inzwischen sind in Bolivien kritische Stimmen laut geworden, die anpragern, dass der bolivianische Staat nicht genügend gegen die Dengue-Epedemie tut und dass den infizierten Menschen nicht die notwendige Hilfe zukommt. Es werden zwar bereits Pestizide versprüht, viel wirkungsvoller und umweltschonender wäre es jedoch, die unzähligen Pfützen und Schlammlöcher, die einen idealen Vermehrungsort für die Moskitos darstellen, aufzufüllen.

Wichtige Dokumente und Geld in Beintasche verstecken

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Vor Taschendieben oder Raubüberfallen in Südamerika wird immer wieder gewarnt – meist passiert den bedrohten Touristen nichts, allerdings ist der Verlust von wichtigen Dokumenten und der gesamten Reisekasse sehr ärgerlich. Sich gegen den Überfall zur Wehr zu setzen ist überhaupt nicht zu empfehlen – besser gibt man dem Dieb etwas Geld. Dazu sollte man sich eine “Alibi-Geldbörse” mit ca. 20 Euro (in der jeweiligen Landeswährung) einstecken – den Rest der Reisekasse und den Pass kann man in einer Beintasche aufbewahren. Das ist eine kleine Tasche, die mithilfe von Gurten mit Klettverschlüssen um die Wade geschlungen und unter einem langen Hosenbein versteckt getragen werden kann. Der Stoff der Beintasche fühlt sich auf der Haut angenehm an – die Gurte passen um jedes Bein. Die Beintasche ist außerdem unterteilt, so dass man Dokumente und Geld separieren kann. Das Versteck ist vielen Dieben noch nicht bekannt. So kann man große Verluste bei Raubüberfällen vermeiden bzw. bietet Taschendieben kein gutes Ziel.

Südamerika mit besonderem Sprachführer bereisen

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Leider kann man nicht jede Sprache der Welt beherrschen und so hapert es bei dem ein oder anderen sicherlich am Spanischen. Dabei bietet gerade der südamerikanische Kontinent tausende Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss. Für alle weniger Sprachbegabten, die sich nicht vor und während der Urlaubsreise nach Lateinamerika mit dem Spanisch-Wörterbuch quälen wollen, gibt es ICOON. Das handliche Büchlein in leuchtender Farbe beinhaltet 2.000 Iccons, darunter 400 Farbfotos, die eine Verständigung per Bildern ermöglichen sollen.
Mit dem ICOON global picture dictionary muss man nicht mehr nach Worten ringen und mit der richtigen Aussprache und Betonung kämpfen, sondern man schlägt einfach die entsprechende Kategorie und Vokabel auf und zeigt auf das Bild. Die Bilder wurden nach einer Recherche touristischer Zeichen auf aller Welt erstellt und wiederum weltweit getestet. Sie sind universall verständlich; selbst komplizierte Sachverhalten wie beispielsweise ein Heuschnupfen lassen sich damit kommunizieren. Dann reichen auch in Südamerika in einem kleinen, abgelegenen Andendorf ein freundliches “Hola, buenas tardes” und ein gekonnter Griff zum ICOON.

Spanisch in Lateinamerika

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In Lateinamerika ist die Beherrschung einiger spanischer Worte unerlässlich, zumindest wenn man auf eigene Faust aus der Hauptstadt weg, rein ins jeweilige Landesinnere fährt. Für Sprachanfänger gibt es ein Spanisch-Wörterbuch extra für Lateinamerika. Denn das lateinamerkanische Spanisch weicht in einigen Worten und Wortbedeutungen vom Castellano in Spanien ab. Der Sprachführer hilft mit alltäglichen Redewendungen und erleichtert durch Wort-für-Wort-Übersetzungen das Verstehen der spanischen Satzstruktur.

Allerdings gibt es nicht nur Unterschiede zwischen Spanisch aus Spanien und dem aus Lateinamerika, sondern auch noch nationale Unterschiede zwischen den einzelnen lateinamerikanischen Ländern (von den regionalen Unterschieden zwischen Hauptstadt und Land, Anden und Küstenregion einmal abgesehen). So bedeutet Guagua bei den einen Baby, bei den anderen handelt es sich um eine Art Bus. In Ecuador werden zum Beispiel die Worte Leider kann der Kauderwelsch-Reiseführer bei diesen Unterschieden nicht weiterhelfen. Er ist wirklich nur zum Erlernen der “Basics” gedacht.

Vitamin B1 als wirksamer Schutz gegen Moskitos?

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In verschiedenen Reiseforen werden immer wieder Mückenschutzmittel diskutiert. Jeder schwört auf ein anderes Mittel. Einige empfehlen auch die Einnahme von Vitamin B1, dass den Körpergeruch verändert und so Moskitos abschrecken soll. Ob es tatsächlich so wirkt, ist sicherlich noch nicht eindeutig nachgewiesen. Auch die abschreckende Wirkung von Bierhefe (der Körpergeruch soll Mücken ebenfalls abhelfen) ist umstritten.
Wer daran glaubt, kann es ja auf alle Fälle bei seinem Aufenthalt im südamerikanischen Regenwald einnehmen. Trotzdem sollte man unter keinen Umständen auf ein und ein wirksames Repellent wie MoskitonetzNoBite verzichten! Sonst ist man tatsächlich “gefundenes Fressen” für die lateinamerikanischen Moskitos…

Stichheiler “Cobra” gegen Juckreiz

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Vor einigen Wochen berichtete ich hier schon über den ein oder anderen effektiven Mückenschutz, sei es ein Mückenschutzmittel oder ein Moskitonetz. Bei den Mengen an Moskitos im südamerikanischen Regenwald passiert es jedoch trotz des noch so guten Antirepellent schnell einmal, dass die Moskitos zustechen. Damit die Stiche nicht erst groß anschwellen, jucken und zum Kratzen verleiten, kann man den Stichheiler / Bite Away “Cobra” mitnehmen. Der praktische Stick ist vor allem dejenigen zu empfehlen, die auf Mücken- (Moskito-)stiche leicht allergisch reagieren. Cobra nutzt Wärme um das Gift der Moskitos zu neutralisieren; der Stich heilt dann schnell ab – in der Regel ohne vorher groß anzuschwellen. Der Bite Away-Stick kann sowohl bei frischen Stichen als auch bei älteren angewendet werden. Je nachdem wie schlimm der Moskito zugebissen hat, besteht die Wahl zwischen einer kurzen oder einer langen Behandlung. Der Stick ist übrigens Batteriebetrieben.
Einen kleinen Nachteil hat er aber auch – einige schmerzempfindliche Anwender meinten, dass die Wärmebehandlung recht stark weh tut. Aber im Vergleich mit dem Juckreiz ist der kurze Schmerz doch auszuhalten… Der Stichheiler ist bei einer Tour durch den “Selva” Kolumbiens, Brasiliens, Ecuadors oder Perus auf alle Fälle unerlässlich … und angesichts einer wegen des Juckreizes schlaflosen Nacht eine Wohltat!

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