Die Reiche Küste entdecken – Sprachreise Costa Rica

9:30 am Landestypisches

Es war wohl Christopher Kolumbus der 1502 die mittelamerikanische Küste erreichte und überwältigt von so viel Schönheit diesem Landabschnitt den Namen „Reiche Küste“ – Costa Rica – gab. Natürlich ist er auch schuld daran, dass wir heute die Möglichkeit haben in Costa Rica während einer Sprachreise Spanisch zu lernen, denn das Erbe des spanischen Entdeckers führt, wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern dazu, dass Spanisch die offizielle Landessprache ist.

Die Aussprache und die Bedeutung einzelner Wörter der spanischen Sprache variieren innerhalb der verschiedenen Regionen und nicht immer fällt es leicht die Einheimischen zu verstehen. Das costa-ricanische Spanisch gilt als weich und melodisch. Hinzu kommt, dass die Ticos, so nennen sich die Bewohner selber, sehr langsam sprechen und man sich so schnell an den Dialekt gewöhnen kann. Außerdem sind die Costaricaner bekannt für ihre freundliche und offene Art gegenüber ihrer Mitmenschen, eine Eigenschaft die schnell auf andere abfärbt.

Die Sprache ist natürlich nicht der einzige Vorteil den Costa Rica für eine Sprachreise bietet. Das tropische Paradies lockt mit einer unglaublich reichen Flora und Fauna die nirgends sonst auf der Erde auf so engem Raum zu finden ist. Seit geraumer Zeit ist die Erhaltung seiner Naturschätze eines der Hauptanliegen der costa-ricanischen Regierungen. Über ein Viertel der Landesfläche steht in Nationalparks und Reservaten unter Naturschutz und ist somit ein Eldorado für Naturliebhaber.

Auch das Klima spricht dafür im Rahmen einer Sprachreise Costa Rica zu entdecken, denn durch die geographische Nähe zum Äquator ist das Klima das ganze Jahr über tropisch. Mit einer Durchschnittstemperatur von 21 Grad in der Hauptstadt San José und 25-29 Grad an den Küsten lässt sich das Land das ganze Jahr über bereisen. Auch weil Costa Rica zu den sichersten Ländern in Süd-und Mittelamerika gehört ist es ein ideales Ziel für Ihre nächste Reise.

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